Anlegerschutz steht im Vordergrund - Wednesday, 2. March 2011 Anlegerschutz bezeichnet die Gesamtheit der Bestrebungen und Maßnahmen, die Menschen in ihrer Rolle als Anleger schützen sollen. Die Annahme eines Schutzbedürfnisses beruht auf der Erfahrung, dass Anleger gegenüber den Anbietern von Geldanlagen „strukturell unterlegen“ sind. Genauer auf den Punkt gebracht heißt das, dass Anleger infolge mangelnder Fachkenntnis, Information und/oder Erfahrung leicht benachteiligt werden können. Soweit die gängige Definition von Anlegerschutz…
Die Anlegerschützer dagegen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Anleger vor unseriösen Angeboten auf dem nationalen und internationalen Kapitalmarkt durch Information und Beratung zu schützen. Die Ziele des aktiven Anlegerschutzes lassen sich somit kurz und prägnant zusammenfassen
1. Schaffung von Transparenz über Kosten und Risiken einer Geldanlage 2. Schutz vor unseriösen oder betrügerischen Angeboten 3. Schutz der Werthaltigkeit der Anlagen
Soweit so gut. Ich meine, wer kennt das nicht? Welches Bild haben wir im Volksmund von Anlageberatern oder Finanzberatern? Meistens sind sie so beliebt wie Fußpilz oder überrumpeln einen am Telefon mit super Angeboten. Noch besser sind die Gespräche direkt an der Tür, wo man große Ordner unter die Nase gehalten bekommt. Auf der glückliche und lachende Familien (mit mindestens zwei Kindern und einem Hund) vor einem großen Auto und einem noch größeren Haus abgebildet werden. In ein paar Jahren wäre ich Millionär so ungefähr. So was löst natürlich Skepsis und Misstrauen in uns aus. Aber dieses Szenario wirft noch eine andere Frage bei mir auf. Wie gut kenne ich mich selber auf dem Kapitalmarkt aus? Das ist dann schon schwieriger, denn ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei der Fülle an Angeboten auch keinen richtigen Durchblick mehr erkennen kann. Und genau da liegt das Problem! Durch mangelndes Selbststudium des Finanzmarktes kann es natürlich auch zu Betrügereien kommen.
Ich finde, dass wir alle in der Pflicht sind, uns besser über den Kapitalmarkt oder einzelne Anleger zu informieren. Über einige Themen wollen wir (und da schließe ich mich ein) selbsternannte Experten sein: Fußball, Autos, Hausbau, um nur ein paar zu nennen. Aber über das Thema Finanzen und Anlageformen, Anbieter und Strategien kennen wir uns nicht so wirklich gut aus. Aus diesem Grund möchte ich Euch folgendes Video nahe legen: Option: Download | Upload: MyVideo
Diese Veranstaltung findet auch in diesem Jahr am 6. und 7. Mai in Frankfurt statt und bietet einen Informationsmehrwert hinsichtlich Anbietern und Anlageformen.
2. Deutsche Anlegermesse - Hinweise - Friday, 21. January 2011 In diesem Jahr findet die 2. Deutsche Anlegermesse im Forum Messe Frankfurt statt. Aufgrund der großen Nachfrage hat man sich für diesen Ort entschieden. 2010 ist man im Frankfurt Marriott Hotel erfolgreich gestartet und konnte sich vor Anfragen kaum noch retten. Daher war es nur konsequent und logisch, der großen Nachfrage eine größere Plattform zu geben.
Für die interessierten Anleger bedeutet das konkret: mehr Platz, mehr Stände und vor allem mehr fachliche Vorträge und Möglichkeiten, sich intensiv über Anlagemöglichkeiten und Finanzthemen zu informieren. Anlegerbildung und Anlegerschutz sind die zentralen Themen der 2. Deutschen Anlegermesse in Frankfurt.
Der hessische Finanzminister, der auch gleichzeitig Schirmherr der 2. Deutschen Anlegermesse ist, betont die Wichtigkeit einer solchen Veranstaltung für die Anleger am Finanzplatz Frankfurt: „Gerade am Finanzplatz Frankfurt, der nicht nur für Deutschland, sondern auch in Europa eine wichtige Stellung einnimmt, ist eine Messe, die sich mit aktuellen Finanzthemen beschäftigt und gerade privaten Anlegern die Chance bietet sich zu informieren und weiterzubilden, unabdingbar.“
Als die Finanzmesse mit Eventcharakter, verbindet die Deutsche Anlegermesse auch in 2011 wieder Themen des alltäglichen Lebens mit fachlichen Themen der Finanzwirtschaft. „Finanzen erleben – Finanzen genießen“ heißt in diesem Jahr das Motto. Unter der Schirmherrschaft von Hessens Finanzminister Herrn Dr. Thomas Schäfer erwartet die Besucher an beiden Tagen ein anspruchsvolles Programm, welches die verschiedensten Interessengebiet abdeckt.
Sicherheit & Rendte - Monday, 4. October 2010 Sehr geehrte Damen und Herren,
++ Von März 2010 bis September 2010 = ca. 121%++
Kurze Fakten für Sie:
* Deutsche Wertpapierhandelsbank (seit 1989) * Über 160 Millionen Euro Kundengelder wird verwaltet * Börsennotiert an der Frankfurter Börse und XETRA * FINRA überwacht (Anlegerschutz!) * Seit 20 Jahren erfolgreich auf Internationale Ebene
WAS kann mir diese WPH-Bank anbieten?
* Kapitalabsicherung von 50% möglich * Langfristige Erfolgsaussichten durch automatisierte Handelsstrategien * Keine vertragliche Mindestlaufzeit somit täglich kündbar * Tägliche Entnahmen und Zuzahlungen möglich * Eigenes Namenskonto (Ein - und Auszahlungen nur durch SIE!) * Kein Zugriff durch Dritte * Keine Mindestlaufzeit * Sie können jederzeit an Ihr Geld * Jederzeit Online-Kontoeinsicht * Zusammenarbeit mit Finanzinstitute und Vermögensverwalter
Performance
* Ab 3.000 EUR * Von März 2010 bis Sept. 2010 ca. 121% * Kontoauszüge auf Anfrage * Zufriedene Kunden * Gesetzliche Einlagesicherung bis 20.000 Euro * Ab 01.01.2011 wird die Einlagesicherung auf 100.000 EUR erhöht * Kostenlose Hilfestellung und Beratung von uns. * Als Firma investieren auch möglich * Eröffnung eines Firmenkonto möglich
Mit freundlichen Grüßen,
_________________________ Für ausführliche Infos: E-Mail: infomail71 ( a t ) gmx.de Auf Anfrage, schicken wir Ihnen auch monatlich kostenlose Newsletter!
Sicherheit & Rendte - Friday, 25. June 2010 Sicherheit & Rendite für alle!
Fakten:
- Deutsche Wertpapierhandelsbank ( weltweites Finanzunternehmen ) - Börsennotiert an der Frankfurter Börse und XETRA - FINRA überwacht – Anlegerschutz! FINRA - File not found ( FINRA prüft u.a. die Zulassungen von registrierten Personen ) - SEC und NFA (Börsenaufsicht USA) - BaFin registriert, kontrolliert und überwacht
- EdW reguliert (Gesetzliche Einlagesicherung bis 20.000 EUR) “Unsere gesetzliche Aufgabe ist es, besonders Kleinanlegern einen Mindestschutz vor einem möglichen Verlust ihrer Ansprüche aus Wertpapiergeschäften zu gewährleisten.
Alle zugelassenen Wertpapierhandelsunternehmen sind grundsätzlich der EdW zugeordnet.”
- Eigenes Namenskonto ( Ein - und Auszahlungen nur durch SIE !! ) - Professionelles management - Kein Zugriff durch Dritte - Keine Mindestlaufzeit – Sie können jederzeit an Ihr Geld - Jederzeit Online-Kontoeinsicht - Zahlungsverkehr läuft über eine bekannte Deutsche Bank Damit ist sichergestellt, das Ihr eingesetztes Geld niemals in betrügerische Hände fällt.
2. Variante: Für stark sicherheitsorientierte Anleger
- Ebenfalls BaFin registriert - keine Mindestlaufzeit - eigenes Konto - 1% Festrendite pro Monat! ( 12% pro Jahr ) - Sicherheitspolster - Monatliche Auszahlung automatisch auf Ihr Konto
Brayn, schönen We
GELDANLAGE - elf Regeln für eine gute Bauchentscheidung - Sunday, 29. June 2008 Zitat:
(idw) GELDANLAGE - elf Regeln für eine gute Bauchentscheidung
"Die Finanzmärkte verändern sich mit rasanter Geschwindigkeit. Das führt dazu, dass Handlungen, die sich früher einmal bewährten, jetzt besser unterlassen werden sollten. Andere längst überkommen geglaubte Verhaltensregeln erfahren eine Renaissance", beobachtet Prof. Dr. Friedrich Thießen, Inhaber der Professur Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre an der TU Chemnitz. Viele Anleger würden aus dem Bauch heraus entscheiden, stellt er fest. "Das ist gar nicht zu kritisieren, denn alle Faktoren kann ohnehin niemand korrekt berücksichtigen", so der Finanzexperte. Trotzdem hat er elf Faustregeln aufgestellt, die Anleger auch einer Bauchentscheidung zugrunde legen sollten.
1. Kaufen Sie keine modischen Produkte "Produkte werden heute auf aktuelle Marktstimmungen hin getrimmt", beobachtet Prof. Dr. Friedrich Thießen. Das Ökolux-Zertifikat komme beispielsweise genau dann, wenn in der öffentlichen Diskussion Öko-Themen dominieren, und der Chinafonds, wenn über Ostasien geredet wird. Diese modischen Produkte versprechen Chancen, die im Lichte gerade aktueller Diskussionen glaubwürdig erscheinen. Aber: "Letztlich bleibt oft nur der Kostennachteil überteuerter Produkte übrig", warnt der Chemnitzer Finanzexperte. "Der einzige Nutzen für den Anleger besteht meist darin, eine gewisse Zeit das gute Gefühl gehabt zu haben, ein schickes Produkt zu besitzen. Wer damit zufrieden ist, sollte zeichnen." Allen anderen aber rät er, bei der GELDANLAGE nicht mit der Mode zu gehen.
2. Kaufen Sie nur Produkte, die sie verstehen "Wenn Sie irgendetwas nicht verstanden haben, greifen sie nicht zu", warnt Prof. Thießen. Der Grund ist einfach: "Sie sind nicht der Einzige, der nicht alles versteht und es sich erklären lassen muss. Die meisten Anleger vermeiden es aber, bei ihren Fragen in die Tiefe zu gehen oder nachzubohren. Produkte können deshalb speziell auf die Verständnisunfähigkeit der Anleger hin kreiert werden. Versteckte Kosten und Risiken werden dort eingebaut, wo der Kunde erfahrungsgemäß nicht weiter recherchiert", stellt Prof. Thießen fest. Der Anleger hat zwei Möglichkeiten: Entweder er arbeitet sich intensiv in das Produkt ein oder er lässt die Finger davon.
3. Bevorzugen Sie im Zweifel langfristige Strategien mit geringem Umschlag Wer kein überlegenes Marktwissen hat, muss versuchen, wenigstens die durchschnittliche Marktrendite zu verdienen. "Dazu dürfen Sie nicht laufend kaufen und verkaufen, denn die Marktrendite wird vor Transaktionskosten berechnet", erklärt Prof. Thießen. Diese Transaktionskosten könnten den ganzen Gewinn auffressen, deshalb sollten Anleger langfristige Strategien bevorzugen, auch wenn sie nur mit geringen Gewinnen locken. Der Tipp des Chemnitzer Professors: "Führen Sie ein Buch, in das Sie alle Käufe zuzüglich Kosten und alle Verkäufe abzüglich Kosten eintragen. Wenn sich ihre Strategien dann noch rechnen, können sie weitermachen."
4. Vorsicht bei Zertifikaten, die zu Preisen um die "100" angeboten werden "Passen Sie auf, was ein Produkt wirklich wert ist: Wenn 100 draufsteht, ist oftmals nicht 100 drin", warnt Prof. Thießen. Viele Produkte werden mit Preisen oder Kursen um die 100 Euro angeboten. Dieser Wert hat einen guten Ruf, der historisch gewachsen ist. "Viele Anleger achten nicht auf die Preiswürdigkeit, sondern halten alles, was zu 100 angeboten wird, auch für 100 Euro wert. Sie sollten der Magie der runden Zahl nicht trauen. Lassen Sie sich zeigen, wo der faire, finanzmathematisch korrekte Wert der Titel liegt", rät der Professor für Finanzwirtschaft. Denn oft sei ein Produkt, das 100 Euro koste nur 95 Euro wert.
5. Produkte, die eine Risikominderung versprechen, sind oft überteuert "Vorsicht, wenn Produkte mit dem Argument einer Risikominderung verkauft werden", warnt Prof. Thießen. Viele Anleger seien für gänzlich risikofreie Titel empfänglich, die eine Kapitalgarantie versprechen. "Solche Titel lohnen sich nicht immer, trotzdem hat sich eine Vorliebe für zumindest risikogeminderte Produkte gehalten. Aber Vorsicht: Man sollte genau aufpassen, wie viel Risikominderung man für welchen Preis bekommt", legt Prof. Thießen dar. Denn Verwaltungsgebühren der Fondsanbieter würden häufig den erzielten Gewinn vernichten.
6. Meiden Sie komplexe Strategien, die Ihnen im Rahmen teurer Produkte vorgeschlagen werden Es werden mehr und mehr so genannte strukturierte Produkte angeboten, die so konstruiert sind, dass sie mehrere Ziele des Anlegers gleichzeitig erfüllen sollen - beispielsweise eine Beteiligung am Marktwachstum bei gleichzeitiger Sicherung des Kapitals. Prof. Thießen warnt: "Oft leisten solche Produkte gar nicht genau das, was sich der Anleger vorstellt, sind überteuert oder enthalten in ihrer Komplexität versteckte Risiken." Sein Tipp: "Nehmen Sie sich die Zeit und formulieren Sie die Ziele, die Sie wirklich verfolgen wollen, einmal genau. Dann suchen sie die einfachsten Produkte - Aktien, Anleihen oder Einlagen - mit denen sich diese Ziele näherungsweise verfolgen lassen."
7. Meiden Sie Anlagen, die mit dem Argument "Beimischung" angeboten werden "Mit dem Hinweis darauf, dass sich bestimmte Anlagen besonders als Beimischung zu einem bestehenden Grundportfolio eigneten, gibt es heute die verrücktesten Angebote. Beim Wort Beimischung sollten Sie hellhörig werden", empfiehlt Prof. Thießen. Beigemischt werden sollen meistens Anlagen, die ein hohes Risiko haben. Das soll dadurch entschärft werden, dass bei den Anlagen, die bereits im Portfolio enthalten sind, und denen, die beigemischt werden sollen, unterschiedliche Risiken auftreten. Das ist in vielen Fällen aber keinesfalls gesichert.
8. Trauen Sie Indexprodukten nur, wenn sie sich auf ältere Indizes beziehen "Passen Sie auf, wenn Sie Produkte kaufen, die sich auf einen Index beziehen. Denn Index ist nicht gleich Index!", sagt Prof. Thießen. Die älteren Indizes - wie Dow Jones, DAX, Stoxx oder Rex - haben ein hohes Image. "Jeder kennt sie und kann ihnen vertrauen. Dass ein Index eine manipulierte Sache sein kann, ist noch kein verbreitetes Wissen", meint Thießen. Neue Indizes würden speziell dazu geschaffen, neue Anlagemöglichkeiten zu vermarkten. Dazu werde manchmal die Zusammensetzung nachträglich retouchiert, bei anderen Indizes sei die Schwankung der Aktienkursen und Zinsen geschönt, beobachtet Prof. Thießen und empfiehlt: "Viele moderne Indizes sind so kompliziert, dass ein Laie sie nicht verstehen kann. Trauen Sie im Zweifel nur älteren Indizes, die es seit Langem gibt."
9. Verachten Sie die klassischen Einlageprodukte nicht "Ohne Transaktionskosten und ohne Risiken sind die klassischen Einlageprodukte auch langfristig interessante Anlagen", empfiehlt Prof. Thießen. Viele der Kapitalmarktprodukte, die jeden Monat neu auf den Markt kommen, würden hingegen schwer einschätzbare Risiken bergen, so der Finanzexperte: "Der anfängliche scheinbare Renditenachteil der klassischen Einlagen kann sich langfristig und netto gerechnet ins Gegenteil verkehren. Viele Banken überschlagen sich derzeit mit attraktiven Renditen auf Einlagen in der Hoffnung, die Anleger später für Kapitalmarktprodukte zu gewinnen. Bleiben sie einfach bei den Einlagen - mit ihnen haben Sie eine Sicherheit über die zu erwartenden Erträge", so sein Tipp.
10. Orientieren Sie sich nicht an Markowitz Mehr und mehr Anlageberater empfehlen eine Portfoliooptimierung nach der Methode des Nobelpreisträgers Harry M. Markowitz. "Vorsicht vor solchen Vorschlägen", warnt Prof. Thießen. Markowitz habe 1952 nur zeigen wollen, dass man bei der Zusammenstellung eines Portfolios vor allem die Unterschiedlichkeit der Risiken der einzelnen Portfoliobestandteile beachten sollte. "Das ist nach wie vor richtig. Das Problem ist aber, wie man die Unterschiedlichkeit misst", urteilt Prof. Thießen. "Beim derzeitigen Stand der Kapitalmärkte führt eine Portfoliooptimierung nach Markowitz oftmals zu Investitionen, die langfristig nicht robust sind, ständig umgeschichtet werden müssen und hohe Transaktionskosten verursachen", urteilt Prof. Thießen.
11. Fühlen Sie sich nicht in jedem Fall durch neue Finanzmarktgesetze geschützt Anlegerschutz ist zwar ein wichtiges Ziel der Regulierung des Finanzmarktes, aber in den wenigsten Fällen alleinige Richtschnur der Gesetze. "Die Gesetze stellen Spielregeln für die Branche dar. Sie werden so formuliert, dass die wichtigsten Geschäftsmodelle der Branchenplayer nicht angetastet werden. Man lässt bewusst Schlupflöcher zur Erzielung der notwendigen Margen", erläutert Prof. Thießen. Genau diese Kosten sind es aber, die sich der Bankkunde gerne erspart hätte.
Wer diese elf neuen Regeln bei seiner GELDANLAGE beachtet, kann auch mit einer Bauchentscheidung Erfolg haben. Aber: "Es handelt sich um allgemeine Faustregeln! Natürlich kann es im Einzelfall auch ganz anders aussehen. Es gibt phantastische Produkte, die moderne Banken heute anbieten. Und es gibt phantastische Berater, die mit viel Einsatz und Leistungswillen das Beste für jeden Kunden herausfinden", so Prof. Dr. Friedrich Thießen.